Ausstellung

NEW YORK

14. Januar bis 28. Januar 2018
United Nations Headquarter
(vorbei)

BERLIN

März 2017
Schweizer Botschaft in Berlin
(vorbei)

SINGAPORE

31. Januar bis 25. Februar 2018
Jurong Regional Library
(vorbei)

VIRGINIA

9. Februar bis 27. März 2018
Virginia Holocaust Museum Richmond
(vorbei)

Kraków

28. April bis 25. Juni 2022
MOCAK Museum of Contemporary Art in Krakow

Online exhibition

January 2022 (ongoing)
Enter exhibition.

WASHINGTON

9. April bis 29. April 2018
IA&A at Hillyer
(vorbei)

HAIFA

26. März bis November 2019
Hecht Museum at the University of Haifa
(vorbei)

Tirana

8. Mai bis 9. Mai 2019
University of Tirana
(vorbei)

MILANO

23. Mai bis 27. Juni 2019
Memoriale della Shoah
(Extended due to big success and popular demand until November 2019)

Shanghai

12 Dezember 2019
Jewish Refugee Museum

Luxemburg

6. Februar bis 8. March 2020
Centre Neumünster
(vorbei)

ST. GALLEN

12. April bis 4. August 2019
Historisches und Völkerkundemuseum St.Gallen
(vorbei)

Davos

6. Januar bis 10. April 2019
Heimatmuseum Davos
(vorbei)

Luzern

9. Oktober 2018 bis Ende Dezember 2018
Luzern: Hochschule
Lucerne University of Applied Sciences and Arts
(vorbei)

Aarau

16. März bis 20. Mai 2018
Forum Schlossplatz Aarau
(vorbei)

ZÜRICH

6. März bis 16. März 2018
Pädagogische Hochschule Zürich
(vorbei)

Basel

30. November bis 21. Dezember 2017
Universität Basel
Kollegienhaus
(vorbei)

Bern

19. Oktober bis 25. November 2017
Kornhausforum Bern
(vorbei)

GENF

25. Juni bis 29. Juni 2017
IHRA Plenary Session
(vorbei)

ZÜRICH

2. Mai bis 15. Juni 2017
Archiv für Zeitgeschichte der ETH Zürich
(vorbei)

Thun

5. September bis 9. September
(vorbei)

Neuhausen

25. April bis 5. Mai 2019
Neuhausen am Rheinfall
(vorbei)

Baldegg

27. Januar bis 14. Februar 2020
Kantonsschule Seetal
(vorbei)

Schaffhausen

Cancelled due to Covid 19

Bern-Belp

May to July 2020
Cancelled due to Covid 19

Ben Gurion University, Israel

Spring 2020
Cancelled due to Covid 19

Bergen-Belsen

June to August 2020
Cancelled due to Covid 19

Shanghai

January/February 2020
Ohel-Rachel Synagogue
Cancelled due to Covid 19

Bern

November - Dezember 2020
Cancelled due to Covid-19

Wil, St.Gallen

January until March 2021
Cancelled due to Covid-19

Warschau, Polen

12. January bis 29. January 2021
Cancelled due to Covid-19

Riehen-Basel

7. July 2020, lecture to last-swiss-holocaust-survivors
Cancelled due to Covid-19

Montreux, Clarens

January 2021
St.Georges International School
(vorbei)

Online exhibition

January until March 2021
Make a visit here.

Athen

März - Juni 2021
Cancelled due to Covid-19

University
St. Gallen

Villmergen, Kanton Aargau

April-Mai 2021

Zürich

8. September bis 22. September 2021
KV Zürich
(vorbei)

Athens

November 2021
The Jewish Museum of Greece in Athen
online exhibition

Wil, St. Gallen

6. Januar 2022 bis 18. Februar 2022
Kantonsschule Wil SG

Zürich

24. Mai bis 17. Juni 2022
Kantonsschule Stadelhofen

Europa Institut an der Universität Zürich

27. Januar 2022
Europa Institut an der Universität Zürich und Kooperationspartner der ETH Zürich
online exhibition
the last swiss holocaust survivors

Belp

12. Mai bis 5. Juni 2022.
Ortsmuseum im Schloss

Zürich

28. Februar bis 10. April 2022
Kantonsschule Hottingen
(vorbei)


VISITORS FEEDBACK


«Zum Beispiel dieses tolle Projekt der Gamaraal-Stiftung, «The Last Swiss Holocaust Survivors». Da werden im Rahmen einer Ausstellung Porträtfotos mit kurzen Erldärtexten gezeigt, mittlerweile überall auf der Welt. Wenn man das sieht, denkt man sofort: Wie wäre es für mich gewesen, wenn ich als siebenjähriges Kind von meinen Eltern getrennt worden wäre? Man muss sich das selber klarmachen. Dann hat man auch ein anderes Verständnis, sowohl für unsere eigene Geschichte als Europäer als auch für die Geschichte der Juden.»

Katharina von Schnurbein, Interview in Sonntagszeitung


«La scelta va fatta tutti i giorni, tutti i momenti. Non si può far passare un giorno senza scegliere da che parte stare. / Every day you have to take a stand, make THE choice. You cannot let a day pass without making on which side to pick.»

Liliana Segre, Holocaust survivor and "senator for life". She visited the exhibition in Milano together with the President of Italy Sergio Mattarella.


«Als ich in der Broschüre die eindrücklichen Fotos von Holocaustüberlebenden betrachtete und ihre Statements dazu las, fiel mir eine Szene aus dem Jahr 1941 ein, die mir für immer im Gedächtnis haften blieb.
Ich war fünf Jahr alt und sass im Wohnzimmer meiner Mutter gegenüber, die, auf dem Divan, in der Hand eine Postkarte vom Roten Kreuz, von Weinkrämpfen geschüttelt wurde. Einige Jahre später gab sie mir die Karte zu lesen, mit der Nachricht von ihrem Vater Boris Baran, meinem Grossvater: «Liebe Mary, wir werden jetzt abgeholt, wir wissen nicht wohin die Reise geht. Ich umarme Dich, Dein Papa.»
Es handelte sich dabei um die Deportation der letzten jüdischen Bewohner in Frankfurt. Die Reise führte direkt nach Minsk, die Hauptstadt von Weissrussland. Wie meine Grosseltern umgebracht wurden, hat meine Mutter nie erfahren. Sie starb an Chanukka 1989.
Zehn Jahre später sah ich in einem Zürcher Kino den Dokumentarfilm über den Eichmann-Prozess, «Ein Spezialist» von Eyal Sivan. Im Laufe des Verhörs gab Eichmann zu Protokoll, dass die deportierten Juden aus Frankfurt nach ihrer Ankunft im Todeslager von Minsk umgehend erschossen wurden. Ob dieses Schicksal auch meine Grosseltern ereilte weiss ich nicht. Gut möglich, dass sie die tagelange Horrorreise in überfüllten Güterwagen nicht überlebte hatten.
Man kann der Broschüre «The last Swiss Holocaust Survivers» und der damit verbundenen Ausstellung nicht genug Bedeutung zumessen. Das schrecklichste aller Verbrechen in der Menschheitsgeschichte darf niemals vergessen gehen. Niemals!»

Rolf Lyssy, Film director


«Tikkun Olam, das Engagement für eine bessere Welt, ist ein zentraler Aspekt jüdischer Ethik. Die Gamaraal Foundation erfüllt diese Verpflichtung in beispielhafter Weise, durch ihren Einsatz für Überlebende des Holocaust und durch eine kontinuierliche Aufklärungsarbeit der kommenden Generationen.»

Daniel Gerson, Historiker (Universität Bern), Mitglied der Schweizer Delegation bei der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA), Second Generation


«Your commitment shows how much the destiny of the victims and their families and generally the importance of carrying the history from one generation to the next mean to you.
We all must engage in keeping this history alive in our minds and in the minds of human society. This is the only way that hopefully such a tragedy will not repeat itself. Your commitment and work play a very important part in this and we thank you for that from the bottom of our heart.
We will be happy to support your endeavors in this most important undertaking in the future within our possibilities.»

Arik Rav-On, Director of Yad Vashem in the German speaking countries


«Die Memoiren, und die Zeitzeugnisse über Holocaust dienen der Erinnerung an die Ereignisse, die sich nicht wiederholen dürfen. Es geht nicht nur um das Leiden der einzelnen Personen, aber um Warnsignale der Ausgrenzung, Unterdrückung und Vernichtung der Menschen zu vermitteln. Wir dürfen nicht wegschauen — weder hinsichtlich der Vergangenheit, noch der Zukunft»

Professor Dr. Dr.h.c Ivan Lefkovits, Holocaustsurvivor


«I had the luck to survive thanks to Switzerland.»

Ruth Westheimer on her opening speech of the exhibition last-swiss-holocaust-survivors at the United Nations in New York, January 2018


«Ich kann nur die unendliche Mühe und die feine Sensibilität derer bewundern, die diese Ausstellung so feinfühlig und fleißig zusammen gestellt haben.
Sie hat mich wirklich sehr berührt und bewegt.
Keinen Grund gibt es, jemals zu vergessen. Und jede Anstrengung ist wertvoll, um die Erinnerung an das Menschheitsverbrechen wach zu halten.
Denn, das kann ich wahrlich aus eigener Erfahrung sagen: Die Folgen spüren die Kinder und Enkel der Überblenden noch heute in ihren verwundeten Seelen Tag für Tag.
Den Organisatoren ist es auf vorbildliche Weise gelungen, Porträts zu zeichnen, die dem Leser direkt zu Herzen gehen und seine Seele berühren.
Dafür kann man gar nicht genug danken!»

Dr. Dieter Graumann, Former president of the Central Council of Jews in Germany and former Vice President of the World Jewish Congress


«I do appreciate the important engagement of Anita Winter very much. She is a representative of the successor generation of Holocaust Survivors in Switzerland, who keeps alive the collective memory about the most horrible genocide in Europe. With this exhibition we need to engrave into our collective memory what such cruelties meant and mean for each individual, their families, the survivors and for us as a society in general. We should learn from it and not let happen any of such inhumanity never ever again. Due to such engagements and exhibitions we will never forget. Personally, I am very touched by the individual stories and destinies and I am grateful, that not hate but hope became their true directory in their lives.»

Christa Markwalder, Member of Swiss Parliament, Speaker 2015/16


«Das ist eine wunderbare Angelegenheit. Ich wünsche viel Erfolg.»

Odette Brunschvig


«Ein wunderbares Werk, eine Hilfe für alle zum Gedenken an den Holocaust.
Solche Werke halten die Hoffnung für die Menschheit wach.
Gratulation an die Autorin.»

Benjamin Albalas, President of the Jewish community in Athens, 21 January 2019




THE EXHIBITION HAS OUTSTANDINGLY HIGH NUMBERS OF VISITORS INCLUDING SCHOOL CLASSES.


ALL OUR EXHIBITIONS AND EVENTS ARE POSTPONED DUE TO THE PANDEMIC CRISIS COVID-19

Verantwortung

Ausstellung

logo_v5

Gesamtkonzeption und Texte: Dr. Pascal Krauthammer und Cristina Schaffner, furrerhugi.ag
Wissenschaftliche Beratung: Dr. Gregor Spuhler, Dr. des. Sabina Bossert und Dr. Daniel Nerlich, Archiv für Zeitgeschichte ETH Zürich
Design: Alisa Winter, L. Levi
Projektleitung Wanderausstellung: Gadi Winter
Fotografie: B. Mumenthaler, A. Ruoss, N. Eugster, Manalmaa Mengold, F. Stecher, Doris Fanconi, P. Garbani, Marlon, F. Frey, B. Zaech, T. Zürni, Frédéric Diserens, Ch. Stark, P. Barbera, Alissa Sarah, P. Müller, M. Elsener, B. Detre, Anna-Sophie B., Enzo Capaccio, Béatrice Devènes, Nikolaus Have, A. Bernstein, Pierre Michel Virot, Geraldine Wälchli, S. Bühler, D. Maillet, S. Stojanovic, J. Knappitsch, E. Hasler, C. Raemy, Annaelle, M. Ries, Vadim Kolothurshki, R. Sosin
Film: Eric Bergkraut, Norbert Jenal, C. Nogler, M. Bruhin, F. Stecher, P. Garbani, Frédéric Diserens, Ch. Stark, Dominik Rupf, Andrei Dudea, B. Detre, J. Bleeker, Leon Spanier, D. Goldberg, Nikolaus Have, K. Tomaszewska, Studio Kropka, P. Clemente, Transfer Video Solutions SA, Service Titra Film, Global Audivisuel SA. A. Bernstein, Pierre Michel Virot, Geraldine Wälchli, S. Bühler, A. Brupbacher, A. Maranta, S. Stojanovic, J. Knappitsch, E. Hasler, C. Raemy, Annaelle, E. Alexandrowsky, K. Vadim, R. Yudovsky, Vitascope Film Production
Printing: Stämpfli Druck, Art Poster Gallery AG, Christophe Bargellini, Pagina AG Binderei, Ast und Fischer, Mia Raveh, Image Factory
Digitale Kommunikation: Manuel Winter, Rafael Winter, Fränzi Thürer, Joseph Meiselles, T. Levi
Website: Antonio Lopez Martin, Alex Meier, Stefan Schefer, Stefan Neunhaeuserer, K. Kostov, Getunik AG, Helena Schneider-Reuter, Anso Kneipp, Rea Dalipi
Übersetzungen: Dr. Brigitte Sion, Carin Coray, Kejian Cao, Aline Brizzi, Gaia Bossi, Irene Buoso, Neva Casagrande, Marina Gerster, Chiara Giaccio, Laura Gianinazzi, Sara Marchesi, Hellmut Riediger, Cora Veneziano, Cédric Luisier, ZHAW – Institut für Übersetzen und Dolmetschen IUED, David Fouillé, Laura Thomann, Pascal Borgeaud, Carmen Schnyder, Nadja Schranz, Olivia Tettü, Cyrille Baumann, Nicole Arni, Sabrina Schärli, D. Goldberg, Professor Ladislaus Loeb, J. Rabinowitsch, Ioannis Papadakis, Fishel Rabinowicz
Spanisch: Natalia Donoso, Nicole Fellmann, Shana Graf, Julia Manser, Silvina Merani, Rebeca Nacht, Layla Peter, Linda Süess y Daniela Wächter, Instituto de Traducción e Interpretación de la Universidad de Ciencias Aplicadas de Zúrich, ZHAW
Translation to Arabic: Dimersky Translations
Translation to Hebrew: Meira Turetzky
Translation to Polish: D. Gołębiowska, A. Mirkowska, K. Tomaszewska
Translations to Greek: Think in Words Interpreters, Iannis Kallifatidis
Translation to Ukrainian: Vadim Kolotushki
Translations Film Subtitles: Elrom Productions
Visual Design: Orli Hatzofe, Odile Georges
Szenographische Beratung: Bernhard Giger und Pascal Schneiter, Kornhausforum Bern, C. Minelli
Archiv: M. Pesollilo, Manalma Mengold, Tizi Zürni, Nadine Schneider, Rea Dalipi
Administration: J. Aebersold, R. Markwalder, M. Neuenschwander, U. Vögeli, Z. Eltawil, J. Haider, C. Günter, D.Goldberg, F.Lazarevic, Shunit Marmelstein, J. Rabinowitsch, G. Wälchli, J. Knappitsch, P. Ziehman, C. Abplanalp, Alexander Bollag, David Brown, Cinzia d’Adamo, Professor I. Fouxon, Rea Dalipi,
Sara Dalipi, Davide Saccardo
Buchhaltung: Ernst & Young
Revision: Price Waterhouse Group